Gute Beteiligungspraxis in den Bezirken

Bild: Sprachrohr, © von tobeys/photocase.de #5774687
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Gute-Praxis-Beispiele, neue Modelle und neue Organisationsstrukturen


Fr. / 04.06.21 / 17 – 19:30 Uhr


Online-Seminar und Workshop

Mehr Informationen bei Ihrer Anmeldung (Teilnahmebegrenzung)


Modellprojekte und Gute-Praxis-Beispiele in den Berlinern Bezirken für mehr Beteiligung von Bürger:innen wollen wir vorstellen und diskutieren:

Beispielhaft ist z.B. die Initiative NUR-MUT! aus Friedenau. Durch das Engagement der sechs Initiatorinnen wurden in allen Ortsteilen von Tempelhof-Schönebergs Bürger:innenräte realisiert. Nach einem Zufallsverfahren wurden repräsentativ Bürger:innen ausgelost, die für ihren jeweiligen Ortsteil Empfehlungen an Politik und Verwaltung erarbeiteten.

Im Bezirk Pankow gibt es seit vielen Jahren die Möglichkeit Bürger:innenanträge zu stellen. Hierzu bedarf es nur eines bzw. einer Bezirksverordneten, um das Anliegen in die BVV zu transportieren.

Friedrichshain-Kreuzberg richtete 2016 mit der der „LokalBau”-Plattform und der Arbeits- und Koordinierungsstruktur (AKS) Gemeinwohl neue Strukturen im Amt ein, um gemeinwohlorientierte Projekte und neue Kooperationsprojekte gezielt zu fördern.

Ortsteilausschüsse sind Ausschüsse der BVV, die zu gleichen Teilen mit Bürger:innen als Bürgerdeputierte mit gleichen Rechten und Stimmrecht besetzt werden können, und die Ortsteilentwicklung oder gezielt wichtige Vorhaben begleiten können.

Mit:

Uta Claus (NUR-MUT! Bürger:innenräte in Tempelhof-Schönberg)

Katharina Hübl (NUR-MUT! Bürger:innenräte in Tempelhof-Schönberg)

Cordelia Koch (Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen in der BVV Pankow)

Florian Schmidt (Bezirksstadtrat für Bauen, Planen und Facility Management in Friedrichshain-Kreuzberg)

Stefan Ziller (Mitglied des Abgeordnetenhauses Berlin, Sprecher für Digitales, Armutsbekämpfung, Verwaltungsmodernisierung und Haushalt von Bündnis 90/Die Grünen)

Moderation: Filiz Keküllüoğlu und Cornelius Bechtler (BiwAK e.V.)

keine Teilnahmegebühr (Teilnahmebegrenzung)

gefördert durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie